Auf die Dauer fahren Sie günstiger
Achten Sie beim Kauf von neuen Geräten nicht nur auf das Preisschild sondern auch auf die Energieetikette, denn "A-Geräte" verbrauchen zwischen 30% bis 50% weniger Strom als "D-Geräte".
Mehr als 60° C braucht es nicht
Prüfen Sie beim Boiler die eingestellte Temperatur. Dies spart nicht nur Energie sondern vermindert auch die Kalkablagerungen.
Der richtige Einsatz des Geschirrspühlers
verbessert sogar die Energiebilanz des Haushalts. Nehmen Sie den Geschirrspühler erst in Betrieb, wenn er gefüllt ist. Wählen Sie je nach Verschmutzungsgrad das passende Programm und/oder die Energiespartaste. Verzichten Sie auf ein Vorspühlen von Hand, denn ein moderner Geschirrspühler nutzt das Wasser meist effizienter.
100mal weniger Energie
benötigt das Entfernen des Restwasser aus der Wäsche, mittels Schleudern gegenüber dem Wäschetrockner (Tumbler). Wählen Sie deshalb eine hohe Schleuderdrehzahl (über 1000 U/min.). Am meisten Energie sparen Sie, wenn Sie die Wäsche im Freien trocknen können.
Duschen verbraucht 4-5mal weniger Wasser als Baden
Also auch 4-5mal weniger warmes Wasser, was wiederum auch wieder Strom spart.
Besuchen Sie regelmässig Ihren Stromzähler
Machen Sie sich Ihren Stromverbrauch bewusst. Vergleichen Sie den Verbrauch einzelner Monate untereinander. Vergleichen Sie allenfalls den Verbrauch auch mit anderen Haushalten z.B. mit dem Ihres Nachbarn oder Arbeitskollegen.